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8 Gründe warum deine Webseite dringend ein neues Design braucht … du das aber noch immer ignorierst

8 Gründe warum deine Webseite dringend ein neues Design braucht … du das aber noch immer ignorierst

8 Gründe warum deine Webseite dringend ein neues Design braucht – du das aber noch immer ignorierst.

 

Wir alle haben Dinge, an denen wir viel zu lange festhalten. Dinge, die schon längst überholt und alt sind, aber technisch noch funktionieren. Warum also sollte man diese ersetzen? Zu Schulzeiten waren es für mich als Jugendliche meine ersten Stoff-Turnschuhe von Adidas. Obwohl sie sich langsam zersetzten, zog ich sie Tag für Tag an. Schliesslich musste ich mir ein neues Paar kaufen und als ich diese das erste Mal trug, wunderte ich mich, warum ich so lange gebraucht hatte um diesen Wechsel zu vollziehen.

Für viele ist ihre Webseite wie dieses Paar Turnschuhe. Obwohl die Webseite völlig veraltet ist oder bessere Resultate bringen könnte, halten wir stur an ihr fest.

Du möchtest nicht in eine Neugestaltung deiner Webseite investieren – aber Hand auf’s Herz, du brauchst diese.

Eine Überarbeitung der Webseite ist keine kleine Sache, zahlt sich aber langfristig aus.

Deine potentiellen Kunden gewinnen den ersten Eindruck deines Unternehmens hauptsächlich dadurch, was sie auf deiner Webseite sehen. Deine Webseite muss top sein, damit Du als seriös und professionell wahrgenommen wirst.

Wenn nur einer dieser Gründe auf deine Webseite zutrifft, ist es höchste Zeit uns zu kontaktieren.

Du kannst nicht mehr wegsehen, du brauchst eine neue Webseite. Hier geben wir Dir 8 Gründe dafür.

1. Deine Webseite ist nicht sicher (https)

Google warnt schon seit Jahren – „macht Eure Webseiten sicher – wir werden nicht sichere Seiten blockieren“. Nun ist es soweit. Seit Mitte letzten Jahres werden Webseiten auf das sicherere und verschlüsselte HTTPS-Protokoll gezwungen. Nutzer und Kunden werden durch diese Anpassung vom Internet-Browser gewarnt, wenn eine Webseite als gefährlich eingestuft wird.
2018 waren von dieser Anpassung die Hälfte der Schweizer Webseiten betroffen.
Die Seriosität eines Unternehmens, seiner Produkte und Dienstleistungen wird von Interessenten hauptsächlich über die Firmen-Webseite evaluiert. Vorsichtswarnungen betreffend deiner Webseite werfen deshalb ein schlechtes Licht auf dich und deine Webseite und werden zum negativen Marketinginstrument, das Kunden abschreckt statt sie anzuziehen.
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Diese HTTPS-Anpassung von Google ist entscheidend für die Wertigkeit deiner Webseite und die Zukunft deines Unternehmens, denn zwei Drittel aller Internetnutzer verwenden Google Chrome.

Weitere Vorteile, deine Webseite fit für HTTPS zu machen, sind:
 
  • Das Ranking deiner Webseite wird in den Google Suchresultaten verbessert
  • Deine Webseite lädt schneller
  • Übertragene Daten (d.h. auch Kundendaten) sind gesichert
  • Du bist bereit für eine Online-Shop-Lösung
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Fazit: Wenn deine veraltete Webseite nicht dem HTTPS-SICHERHEITS-STANDART entspricht, kannst du dir das Lesen der nächsten sieben Gründe ersparen. Dieser Punkt allein machte eine Überarbeitung deiner Webseite unumgänglich.

2. Mehr Kunden durch eine bessere Nutzererfahrung

Als ich das erste Mal in einem Restaurant essen ging, bei der man direkten Einblick in die offene Küche hatte und miterleben konnte, wie dort die wunderbarsten Essenskompositionen aus den Töpfen gezaubert wurden, war ich völlig fasziniert. Dieses Lokal bot seinen Besuchern eine Erfahrung und war deshalb sehr erfolgreich.

Dasselbe gilt für Webseiten: Nutzererfahrung heisst im englischen Fachjargon User Experience(UX) und ist eine neue Designform, die für den Erfolg einer Webseite immer wichtiger wird. Sie befasst sich mit dem emotionalen Erlebnis, welches ein Besucher beim Navigieren auf deiner Webseite hat und wie deine Webseite seinen Nutzen und seine Fragen beantwortet.

Wenn deine Webseite zum Beispiel schwer zu navigieren ist, langsame Ladezeiten hat oder unnötig komplex ist, kann das bei Besuchern einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen und potentielle Kunden abschrecken.

 
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Studien zeigen, dass 88% der Webseiten-Nutzer nach einer schlechten Nutzererfahrung  diese Webseite verlassen und meistens nicht mehr zurückkehren.

 
Wenn du deine Webseite in diesem Punkt schuldig sprechen musst, dann solltest du dich bei der Neugestaltung deiner Webseite darauf konzentrieren, eine angenehmere Nutzererfahrung zu schaffen. Dazu ist es wichtig, das Verhalten der Webseiten-Nutzer zu verstehen, die Ziele der Webseite klar zu formulieren und die Aktion, die deine Besucher ausführen sollen, psychologisch geschickt zu planen.

3. Deine Webseite funktioniert nicht mehr

Wann bist du das letzte Mal auf einer Webseite gelandet, die mühsam zu bedienen war? Du hast eine gefühlte Ewigkeit gewartet bis die Seite geladen war, mit nicht funktionierenden Links, verstaubten Angeboten oder einem Layout, das nicht für heutige, moderne Browser optimiert ist. Man ist nicht nur frustriert, sondern bezweifelt zudem im höchsten Grade die Seriosität und Professionalität des Unternehmens.

Ich gehe einmal davon aus, dass sich deine Webseite nicht so „übel“ darstellt. Dennoch können Bereiche veraltet sein und eine Überarbeitung erfordern. Gewisse Links funktionieren vielleicht nicht mehr optimal, oder die Webseite ist für aktuelle Browser nicht optimiert. Scheinbar kleine Probleme, die früher oder später erhebliche negative Auswirkungen mit sich bringen werden.

Es ist wie bei Schneelawinen. Eine kleine Schneeflocke zuviel und sie werden ausgelöst.

4. Deine aktuelle Webseite ist nicht „Responsive“ das heisst optimiert für Handys oder Tablets

Ich bezeichne mich selbst als Optimistin, doch es ist wichtig zu erkennen, wo Optimismus definitiv fehl am Platz ist.

Webseiten, die nicht mehr den Ansprüchen unserer modernen, technologischen Welt entsprechen und z.B. nicht für Handys optimiert sind, verlieren künftige Kunden. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, dass 83% der Nutzer Informationen abrufen möchten, wann und wo sie diese benötigen. Wenn deine Webseite diese nicht bereitstellen kann, werden sie anderswo suchen. Simpel und einfach auf den Punkt gebracht.

5. Deine Webseite spiegelt nicht mehr deine Marketing-Ziele

Wenn ein Unternehmen wächst und sich weiterentwickelt, dann entwickeln sich meistens auch deine Vertriebs- und Marketingziele. Es kann eine schwierige Aufgabe sein, deine Webseite auf diese Ziele auszurichten, aber es ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das digitale Marketing.

Überprüfe deine Webseite vierteljährlich, um sicherzustellen, dass sie tatsächlich Ihren spezifischen Zielen entspricht (z.B. mehr Zugriffe, Kundenanfragen usw.).

Wenn nicht, ist es an der Zeit, Aktualisierungen vorzunehmen.

6. Du willst die Steuerung der Besucher-Reise optimieren

Deine Webseite spielt eine wichtige Rolle in der Verkaufsunterstützung und im Verkauf generell. Rund um die Uhr vermittelt deine Webseite einen positiven Eindruck deiner Produkte und Dienstleistungen und liefert aktuellen Interessenten die Informationen, die sie benötigen. Aus diesem Grund ist es wichtig, deine Webseite auf die spezifische Käuferreise (Customer Journey) deiner Zielgruppe abzustimmen.

So berücksichtigt eine gut durchdachte Benutzerführung die Reise Ihres Interessenten und Käufers und hält ihn in Ihrem Verkaufstrichter in Bewegung.

Um Strategien und Elemente einer optimierten Käuferreise in deine Webseite einfließen zu lassen, erfordert dies:

  • Gründliche Recherche und Definition deiner Käuferpersönlichkeiten: Verstehen derer Ziele und Verhaltensweisen.
  • Aufzeichnen der Käuferreise in einer übersichtlichen Tabelle
  • Verwenden von Werkzeugen wie Hotjar und HubSpot, um das Seitenverhalten deiner Käufer zu ermitteln
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„Wenn ich Hundefutter verkaufen will, muß ich erst einmal die Rolle des Hundes übernehmen; denn nur der Hund allein weiß ganz genau, was Hunde wollen.“
– Ernest Dichter

7. Dein Branding ist veraltet

Denke beim Aktualisieren deiner Webseite daran, dass sich ein Rebrand nicht nur auf dein Logo oder deine Farben bezieht, sondern auch auf den Inhalt und die Sprache, die auf deiner Webseite verwendet werden. Du möchtest nicht, dass Kunden auf deiner Webseite landen und denken sie sind am falschen Ort gelandet weil die Seite nicht dem Auftritt deiner Firma entspricht.

8. Du möchtest mit der Webseite mehr Kunden gewinnen

Vielleicht ist das Erscheinungsbild deiner Webseite in Ordnung, aber deine Webseite konvertiert potenzielle Kunden noch immer nicht in Interessenten oder Kunden. In diesem Fall solltest du deine Seiten, Handlungsaufforderungen (Call-to-Action, CTA) oder Verkaufspfade unter die Lupe nehmen. Möglicherweise sind deine „Lande-Seiten“ zu kompliziert. Die verwendete Sprache ist möglicherweise unklar, oder die Benutzer können einfach den nächsten Aktionsschritt nicht finden, wenn sie ihn benötigen.

In jedem Fall solltest du versuchen, die erforderlichen Änderungen vorzunehmen, um Kunden tiefer in den Verkaufstrichter zu locken.

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Fazit: Eine gut gestaltete Webseite ist eines der effektivsten Marketinginstrumente, über die du verfügst. Mach‘ das Beste daraus, indem du sie auf dem neuesten Stand und attraktiv hältst. Wenn einer dieser acht Punkte auf deine Webseite zutrifft, ist es möglicherweise an der Zeit, in eine Neugestaltung zu investieren.

 
Was denkst du, hast du Anzeichen für eine Neugestaltung deiner Webseite entdeckt? Wenn du mehr Details zu einer möglichen Neugestaltung deiner Webseite erfahren möchtest, melde dich zu einem unverbindlichen Gespräch bei uns. 

Auch auf unsere etwas problematischeren Textilmaterialien, wie z.B. spezielle Langlaufbekleidung, welche von Profis genutzt werden, fand melowerbung eine perfekte Lösung um unser Logo darauf zu drucken.

Dieser Einsatz und diese Flexibilität wissen wir sehr zu schätzen und würden zu jederzeit eine Zusammenarbeit weiterempfehlen.

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Daniel Huber

Geschäftsführer Cube Store, Chur

In unserer Kinderkrippe wird die Bekleidung stark beansprucht und muss dazu mindestens zwei mal die Woche gewaschen werden. Deshalb war es für uns wichtig, dass die Kleider durchs viele Waschen nicht ausleiern, die Farbe verblasst und sich der Druck auswäscht.

Mit melowerbung arbeiten wir jetzt schon seit Jahren zusammen und schätzen die Zusammenarbeit sehr.

Wir können die kompetente Beratung, die tollen Drucke sowie T-Shirts und Hoodies in Top-Qualität nur empfehlen.

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Anita Schina

Krippenleiterin Cosmait, Chur

20 Web-Design-Statistiken und Tipps, die jeder Unternehmen kennen sollte

20 Web-Design-Statistiken und Tipps, die jeder Unternehmen kennen sollte

20 Web-Design-Statistiken und Tipps, die jeder Unternehmen kennen sollte

 

Eine geschäftliche Website ist heutzutage eine echte Notwendigkeit und vielleicht hast du ja schon darüber nachgedacht, dir für dein Unternehmen dieses Jahr eine neue Seite zu erstellen. Hier hast du einige der wichtigsten Ergebnisse aus brandneuen Statistiken über das Web-Design, die dir dabei helfen können, mit wenigen Handgriffen eine sichtbare und informative Website auf die Beine zu stellen.

Erstmal eine Website besitzen!

1.) Bis zu 29% aller Kleinunternehmen haben bis jetzt noch keine professionelle Website. – Clutch.co

2.) Kleine Unternehmen mit einem Jahresumsatz von weniger als 1 Millionen US-Dollar weisen eine um 30% geringere Wahrscheinlichkeit auf, eine Website zu besitzen, als Unternehmen mit einem höheren Jahresumsatz. – Clutch.co

3.) Circa die Hälfte aller Website-Besucher interessieren sich für die „über uns“-Seite auf einer Unternehmensseite und 65% betrachten sich die Kontaktinformationen des Unternehmens. – Vendasta

Schon allein der simple Besitz einer Website kann deiner Unternehmensaktivität einen wahren Schub geben. Beispielsweise legitimiert eine Website dein Unternehmen für potenzielle Kunden, die es noch nicht kennen sollten. Auch macht sie dein Geschäft durch Suchmaschinenoptimierung sichtbar und bietet Kunden deine Kontaktinformationen auf die gleiche Weise wie ein Telefonbuch vor ein paar Jahrzehnten. Darüber hinaus kann jederzeit auf eine Website zugegriffen werden, um potenzielle Kunden mit Informationen zu versorgen – selbst wenn dein Büro gerade geschlossen ist

Website ja, aber dann richtig:

Wenn du eine neue Geschäftswebsite erstellst, musst du verstehen, dass die von dir gebotene „User Experience“, also die Nutzererfahrung, genauso entscheidend ist. Die Website sollte der Identität deines Unternehmens, das du etabliert hast, zu 100% entsprechen. Hast Du ein hochwertiges Ladenlokal, sollte die Optik der Website dies aufgreifen. Darüber hinaus sollte sie funktional und leicht zu navigieren sein, aber natürlich auch ansprechend fürs Auge. Selbst eine innovative Website wird im Prinzip nutzlos, wenn deine Kunden nicht wissen, wie sie mit ihr interagieren sollen.

4.) Die von dir gebotene Kundenerfahrung wird das wichtigste Branding-Feature und überholt bis 2020 sowohl Preis als auch Produkt. – VisionCritical

5.) 95% gaben an, dass ein positives Nutzererlebnis der wichtigste Faktor beim Besuch einer Website ist. – Econsultancy

6.) Mit einem gut designten Interface kann die Konversionsrate deiner Website um 200% bis 400% ansteigen. – Forrester

7.) Für jeden Dollar, den dein Unternehmen in die User-Experience deiner Website steckt, bekommst du 100 Dollar wieder raus. – Forrester

Falls du immer noch nicht von der Wichtigkeit überzeugt bist, in die User-Experience zu investieren, solltest du dir darüber bewusst sein, dass ESPN.com einen krassen Gewinnanstieg um 35% verzeichnen konnte, nachdem sie ihre Homepage-Design anhand von Nutzer-Feedback überarbeitet hatten.

Die Ladegeschwindigkeit ist wichtiger als oft gedacht:

Wenn die Verbraucher von heute das Internet nutzen, legen sie viel Wert auf sofortige Befriedigung. Dementsprechend können sie sehr frustriert werden, wenn sie es mit langsamen Websites zu tun bekommen. Lädt deine Seite also zu langsam, klicken deine Nutzer vielleicht schon weiter, bevor sie dein komplettes Website-Design überhaupt gesehen haben.

Darüber hinaus zieht Google die Ladegeschwindigkeit deiner Website in Betracht, um dein Ranking zu bestimmen. Konkret reduziert Google die Anzahl an Crawlern, die deine Website besuchen, wenn dein Server mehr als zwei Sekunden braucht, um zu reagieren. Bei der Website-Geschwindigkeit gilt es also, ein paar Statistiken zu beachten:

8.) Langsame Ladezeiten für Bilder veranlassen 39% aller Nutzer, die Interaktion mit einer Website einzustellen. Falls während der Zeiten mit dem höchsten Traffic Verzögerungen auftreten, verlassen 75% aller Nutzer die Seite und gehen zu den Websites der Konkurrenz. – Adobe

9.) Probleme mit langsamen Website-Geschwindigkeiten verursachen jährlich entgangene Verkäufe in Höhe von 2,6 Mrd. US-Dollar. – Econsultancy.

10.) 47% aller Nutzer sind der Meinung, dass eine Website nicht länger als zwei Sekunden laden sollte. – Akami

11.) Selbst, wenn eine Verzögerung von nur einer Sekunde auftritt, kann sich deine Konversionsrate um sieben Prozent verringern. Erhöhst du die Ladegeschwindigkeit von acht Sekunden auf zwei Sekunden, könnte deine Konversionsrate hingegen um 74% in die Höhe schiessen. – Akami

Um zu erfahren, wie schnell die aktuellen Ladezeiten deiner Website sind, kannst du PageSpeedbenutzen. PageSpeed ist ein von Google angebotenes kostenloses Analyse- und Reporting-Tool und liefert dir separate Berichte für deine Desktop- und mobilen Nutzer.

Website-Design: Das Auge kauft mit!

So wichtig die Ladezeiten und die allgemeine Nutzererfahrung sind, die Ästhetik deiner Website muss ebenfalls stimmen. Nutzer entscheiden innerhalb von weniger als einer Sekunde, ob sie mit deinem Unternehmen Geschäfte machen oder nicht. Ein ansprechendes Website-Design wird deine Besucher dazu anregen, mehr Zeit auf deiner Seite zu verbringen. Beachte also die folgenden Statistiken über das Website-Design:

12.) Der erste Eindruck, den Nutzer von einer Website haben, hat zu 94% mit dem Design zu tun. – Universitäten Northumbria und Sheffield

13.) Eine einzige schlechte Erfahrung auf einer Website macht es um 88% weniger wahrscheinlich, dass ein Nutzer die Seite nochmal besucht. – Gomez

14.) 75% der Beurteilung der Glaubwürdigkeit deines Unternehmens basiert auf deinem Website-Design. – Universität Surrey

15.) Circa 38% aller Nutzer, die die Bildgestaltung oder das Layout nicht ansprechend finden, werden die Interaktion mit der Seite beenden. – Adobe

16.) Circa 55% aller Nutzer sehen sich Listen ohne Aufzählungspunkte an, 70% hingegen Listen mit Aufzählungspunkten. – Vendasta

Ohne reaktionsfähiges Design geht nichts mehr

Eine „responsive“ Website bietet deinen Nutzern auf jedem Gerätetyp die gleiche Nutzererfahrung. Hier hast du ein paar Statistiken, die du über ein reaktionsfähiges Design wissen solltest:

17.) 90% aller Verbraucher verwenden mehrere Geräte, um die gleiche Website zu besuchen. – Google und IPSOS

18.) Nutzer verbringen 39% ihrer Zeit auf einer Desktop-Plattform, 61% hingegen auf einer mobilen Plattform. – Global Mobile Report

19.) Bis zu 74% aller Nutzer kommen wieder auf eine Website, wenn sie für die mobile Nutzung optimiert ist. – Google

20.) 61% aller Nutzer könnten eine bessere Meinung über ein Unternehmen ausprägen, falls deren Website auf mobilen Geräten für ein positives Erlebnis sorgt. – Vendasta

Unter dem Strich lässt sich also sagen, dass dein Unternehmen leiden kann, wenn deine Website auf Mobilgeräten und Desktop-Plattformen nicht reaktionsfähig ist. Ausserdem könnte eine optimierte Website in Suchmaschinen besser gelistet werden. Diese Optimierung ist natürlich ebenfalls entscheidend für eine positive Nutzererfahrung und schnellere Ladezeiten.

Auf den ersten Blick könntest du vielleicht denken, dass es beim Design einer grossartigen Website für dein Unternehmen darum geht, eine E-Commerce-Plattform einzurichten oder eine informative Seite über die Produkte und Dienstleistungen deines Unternehmens zu haben. Diese Faktoren sind zwar wichtig, allerdings konntest du in diesem Artikel sehen, dass viele Elemente des Website-Designs ebenfalls entscheidend sind – so entscheidend, dass sie tiefgreifende Auswirkungen auf den Nettogewinn deines Unternehmens haben können.

Fragen Sie uns – wir wissen, wie es geht. Gerne sprechen wir mit Ihnen über Ihre Möglichkeiten

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Daniel Huber

Geschäftsführer Cube Store, Chur

In unserer Kinderkrippe wird die Bekleidung stark beansprucht und muss dazu mindestens zwei mal die Woche gewaschen werden. Deshalb war es für uns wichtig, dass die Kleider durchs viele Waschen nicht ausleiern, die Farbe verblasst und sich der Druck auswäscht.

Mit melowerbung arbeiten wir jetzt schon seit Jahren zusammen und schätzen die Zusammenarbeit sehr.

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Anita Schina

Krippenleiterin Cosmait, Chur

Kick-off Meetings rocken

Kick-off Meetings rocken

Kick-off Meetings rocken

Wie du an einem erfolgreichen Kickoff-Meeting teilnimmst

Jedes große Projekt fängt mit einem großen Kickoff-Meeting an. Als Designer sollte man deshalb wissen, was alles für ein erfolgreiches Meeting nötig ist. Dazu gehört zum Beispiel wie du dich anziehst, wie du aussiehst, dich verhältst und dich ausdrückst. Heute haben wir ein paar Tipps für junge Designer, wie sie Kickoff-Meetings so richtig rocken können. Wir hoffen, dass auch du sie nützlich finden wirst.

1. Sei vorbereitet

Ein Designer muss sich das Angebot und das kreative Briefing durchlesen und Nachforschungen über den Kunden anstellen. Du musst so wirken, als ob du über das Projekt BESCHEID WEISST. Erzählt ein Kunde einem Verkäufer alles über sein Geschäft und der Designer stellt ihm anschließend die gleichen Fragen nochmal, wird der Kunde wahrscheinlich sauer und bekommt das Gefühl, dass wir intern nicht kommunizieren! So sollte dein Projekt besser nicht anfangen!

2. Erstelle vor dem Meeting eine Liste mit Fragen

Ob du nun ein Verkaufs-Meeting oder ein Kickoff-Meeting hast – es ist immer leichter daran teilzunehmen, wenn du vorher ein paar Fragen aufgeschrieben hast. Dir auf die Schnelle gute Fragen einfallen zu lassen ist schließlich immer schwer. Hoffentlich fallen dir also ein paar Fragen ein, wenn du deine Nachforschungen anstellst oder das kreative Briefing durchliest. Go Media macht das glücklicherweise schon längere Zeit. Wir haben also ein Textbausteindokument, das voll mit gängigen Fragen ist. Wir müssen folglich nie komplett kalt in ein Meeting gehen, allerdings ist das keine Entschuldigung, keine eignen Nachforschungen anzustellen. Je detaillierter deine Fragen sind, desto mehr zeigst du dem Kunden, dass dir sein Projekt wichtig ist. Diese Fragen werden dir außerdem im Designprozess sehr helfen. Das ist die BESTE GELEGENHEIT, Ideen zu brainstormen und den Kunden genau zu fragen, was ihm eigentlich vorschwebt. Nutze diese Gelegenheit also und mach es RICHTIG – denn es ist wohl vorzuziehen, deine Designs gleich im ersten Anlauf perfekt hinzubekommen, als den Kunden zu enttäuschen und von vorne anfangen zu müssen!

3. Bring ihn dazu dich zu mögen!

Das ist ein SEHR mächtiges Design-Tool. Wusstest du, dass deine Kunden deine Designs mit größerer Wahrscheinlichkeit mögen, wenn sie auch dich mögen? Wie kriegst du einen Kunden also dazu dich sympathisch zu finen? Sei freundlich. Halte nach Gelegenheiten Ausschau, gemeinsame Interessen zu finden und darüber zur reden. Wenn ihr beide gerne angeln geht und das im Meeting angesprochen wird – super… dann redet doch ein wenig übers Angeln! Erzähl einen Witz. Zeig ihm Bilder deiner Kinder… Was auch immer nötig ist – bring den Kunden auf deine Seite!

4. Pass dich der Körpersprache und der Energie deines Kunden an

Dieser Punkt hat in gewisser Weise auch damit zu tun, deinem Kunden ein angenehmes Gefühl zu geben! Um das zu erreichen, könntest du versuchen dich seiner Persönlichkeit anpassen. Ist dein Kunde eher formell und dreht sich bei ihm alles ums Geschäft, sollte es bei dir auch so sein. Ist dein Kunde entspannt und möchte mit dir lieber erst eine Stunde über seine Kinder reden – dann mach das. Redet er schnell und hat er viel Energie, solltest du auch schnell reden und viel Energie haben.

5. Achte auf deine Körpersprache!

Auch über deine Körpersprache kommunizierst du mit deinem Kunden. Konzentrierst du dich auf ihn oder starrst du einfach nur in der Gegend herum? Kaust du auf deinen Nägeln oder spielst du mit deinen Haaren? Sitzt du bucklig in deinem Stuhl? Setz dich aufrecht hin, sei achtsam und HÖR GENAU ZU. Deine Körpersprache sollte dem Kunden sagen: „Du bist mir wichtig! Ich bin achtsam und höre dir konzentriert zu. DIESES Gespräch bedeutet mir etwas.“

6. Zieh dich angemessen an

Zeig deinem Kunden, dass er dir wichtig ist und wirf dich fürs Kickoff-Meeting ordentlich in Schale. Das ist eine weitere Möglichkeit deinem Kunden deutlich zu machen, dass du an seinem Projekt interessiert bist.

7. Mach detaillierte Notizen

Wenn du kein fotografisches Gedächtnis hast, vergisst du mit Sicherheit ein paar Dinge, die du mit deinem Kunden besprochen hast. Selbst handschriftliche Notizen sind nicht verlässlich. Wenn du deine Notizen also lieber per Hand machst, geh nach dem Meeting direkt an deinen Schreibtisch und übertrage sie auf deinen PC.

Vergiss auch nicht, deinem Kunden nach dem Meeting zu danken, dass er sich Zeit für dich genommen hat. Du solltest über eure gesamte Arbeitsbeziehung hinweg immer wieder mit ihm in Kontakt treten und ihm zeigen, dass er dir wichtig ist. Trag diese Tipps also immer bei dir, selbst wenn du gerade kein persönliches Meeting mit deinem Kunden hast.

Auch auf unsere etwas problematischeren Textilmaterialien, wie z.B. spezielle Langlaufbekleidung, welche von Profis genutzt werden, fand melowerbung eine perfekte Lösung um unser Logo darauf zu drucken.

Dieser Einsatz und diese Flexibilität wissen wir sehr zu schätzen und würden zu jederzeit eine Zusammenarbeit weiterempfehlen.

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Daniel Huber

Geschäftsführer Cube Store, Chur

In unserer Kinderkrippe wird die Bekleidung stark beansprucht und muss dazu mindestens zwei mal die Woche gewaschen werden. Deshalb war es für uns wichtig, dass die Kleider durchs viele Waschen nicht ausleiern, die Farbe verblasst und sich der Druck auswäscht.

Mit melowerbung arbeiten wir jetzt schon seit Jahren zusammen und schätzen die Zusammenarbeit sehr.

Wir können die kompetente Beratung, die tollen Drucke sowie T-Shirts und Hoodies in Top-Qualität nur empfehlen.

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Anita Schina

Krippenleiterin Cosmait, Chur

Wie du dein Postfach auf null bringst

Wie du dein Postfach auf null bringst

Wie du dein Postfach auf null bringst

 

Ein überfülltes Postfach gehört zu deinen täglichen Albträumen? Dann hast du hier ein paar Tipps und Tricks, wie du dein Postfach ordentlich, sauber und sogar (Trommelwirbel) komplett leer halten kannst!

Gute Künstler stehlen! Ich halte mein Postfach mit einem E-Mail Managementsystem von Andreas Klinger super sauber. Wenn du seiner Methode folgst, kannst auch du dein Postfach relativ schnell auf null bringen. Wie das geht? Andreas sieht E-Mails als To-Dos, als Aufgaben. Er hilft dir also, sie in übersichtliche To-Do-Listen zu filtern, die nach Kategorie und Dringlichkeit gegliedert sind. Ich würde dir wärmstens empfehlen, dir eine Stunde Zeit zu nehmen und seinem Tutorial zu folgen. Dann kannst auch du deine E-Mails mit seinem GTD (Getting Things Done) Ansatz filtern. Hier siehst du, wie es funktioniert.

Hör zumindest auf, deine E-Mails als deine To-Do-Listen zu verwenden und greif lieber auf andere Ressourcen wie Google Keep, Teux Deux, Todoist oder eine der zahllosen anderen Optionen da draußen zurück.

Füge vorgefertigte Antworten ein

Vorgefertigte Antworten sind E-Mail-Antworten, die du immer wieder verwenden kannst. In vielen Fällen kannst du sie als Grundlage für deine täglich versendeten E-Mails verwenden und sie bei Bedarf ein wenig umschreiben. Sie sind sehr leicht einzurichten und können dir wirklich eine Menge Zeit sparen.

Schränke die Zeit in deinem Postfach ein

Je mehr Zeit du in deinem Postfach verbringst, desto mehr findest du darin zu tun. Du solltest jedoch verstehen, dass dein Postfach kein Handy ist und keine Textnachrichten produziert. Zwar solltest du möglichst prompt auf E-Mails antworten, allerdings brauchst du das nicht so schnell zu tun wie bei einer SMS oder WhatsApp-Nachricht. Schränke die Zeit in deinem Postfach also auf 2 bis 3-mal am Tag ein, wenn du genügend Zeit zur Verfügung hast, dich voll und ganz deinen E-Mails zu widmen. Antworte auf die dringendsten Mails und mach dann mit denen weiter, die nicht so weit oben auf deiner Prioritätenliste stehen.

Melde nervige E-Mails ab

Jeder von uns hat E-Mails abonniert, die nichts weiter tun als unser Postfach vollzustopfen – jene Mails, bei denen wir aus dem einen oder anderen Grund doch nie auf den „Abmelden“-Link klicken. Du befindest dich jetzt aber auf deiner „Postfach auf null“-Mission – klick also auf Abmelden wo es nur geht! Das fühlt sich echt gut an. Bonuspunkte erhältst du übrigens, wenn du proaktiv bist und dich von Vornherein her dazu entscheidest, diese lästigen Newsletter gar nicht erst zu abonnieren.

Auch auf unsere etwas problematischeren Textilmaterialien, wie z.B. spezielle Langlaufbekleidung, welche von Profis genutzt werden, fand melowerbung eine perfekte Lösung um unser Logo darauf zu drucken.

Dieser Einsatz und diese Flexibilität wissen wir sehr zu schätzen und würden zu jederzeit eine Zusammenarbeit weiterempfehlen.

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Daniel Huber

Geschäftsführer Cube Store, Chur

In unserer Kinderkrippe wird die Bekleidung stark beansprucht und muss dazu mindestens zwei mal die Woche gewaschen werden. Deshalb war es für uns wichtig, dass die Kleider durchs viele Waschen nicht ausleiern, die Farbe verblasst und sich der Druck auswäscht.

Mit melowerbung arbeiten wir jetzt schon seit Jahren zusammen und schätzen die Zusammenarbeit sehr.

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Anita Schina

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