Die besten Testimonials und was sie deinem Unternehmen bringen

Die besten Testimonials und was sie deinem Unternehmen bringen

Die besten Testimonials und was sie deinem Unternehmen bringen

 

Was sind die besten Testimonials und wie wird meine Marke von ihnen profitieren?

Der soziale Beweis von Testimonials wird deiner Marke eine Menge Glaubwürdigkeit verleihen. Außerdem können die Menschen so sehen, dass du zufriedene Kunden hast – selbst wenn sie möglicherweise noch nicht mit deiner Arbeit vertraut sind. Wenn es ums Content-Marketing geht, sind Erfahrungsberichte von Kunden und Fallstudien die mitunter effektivsten Content-Formen. Tatsächlich geben 89 Prozent aller Marketer an, dass Erfahrungsberichte bei ihrer allgemeinen Content-Strategie eine wichtige und notwendige Rolle spielen.

Du weißt wahrscheinlich schon, dass Erfahrungsberichte eine effektive Methode sind, neue Kunden von dem Moment an zu erreichen, an dem sie auf deiner Website landen. Es gibt allerdings viele verschiedene Möglichkeiten, Erfahrungsberichte in deine Content-Strategie zu integrieren. Hier hast du die besten Arten an Erfahrungsberichten und was sie deinem Geschäftsmodell bringen können:

1. Interviews

Wenn du dir die Zeit nimmst, einen Kunden in einem Interview zu zeigen, kannst du für deine Marke ein paar Dinge erreichen. Zunächst hilft es dir dabei, dein Zielpublikum besser kennenzulernen, was es dir im Umkehrschluss ermöglicht, dein Marketing für diese demografische Gruppe zu optimieren. Zweitens zeigt es potenziellen Kunden, dass du bereits zufriedene Kunden hast, die dein Produkt oder deine Dienstleistung verwenden.

Dein erster Schritt muss also sein, Kunden für ein Interview zu gewinnen. Um das möglichst einfach zu schaffen, kannst du beispielsweise Kunden auswählen, die dir kürzlich eine positive Rezension geschrieben haben. Frag sie einfach, ob du sie über ihre Erfahrungen mit dir und deiner Marke interviewen darfst. Du darfst jedoch auch nicht die Kunden außer Acht lassen, die sich zwar beschwert haben, deren Probleme du später aber beheben konntest. Deine Fähigkeit und dein Willen, nach Perfektion zu streben, können zu einem starken Erfahrungsbericht werden.

Die Software AG bietet dir einen tiefgreifenden Blick auf einige ihrer Kunden. Hier wird zum Beispiel die Geschichte eines chinesischen Automobilherstellers erzählt und wie er ihre Business-Software-Plattform nutzt. Auch findest du die Erfahrung eines Einzelhändlers, der mit der Plattform ein Modell für den Kundenerfolg gestaltet, oder wie sie die Datenberichterstattung für ein weiteres Unternehmen erleichtert hat.

2. Testimonials mit hohem Bekanntheitsgrad

Wenn du darüber nachdenkst, einen Erfahrungsbericht von jemandem mit einem hohen Bekanntheitsgrad auf deiner Website zu teilen, denkst du vielleicht zuerst an Influencer oder Prominente, die für deine Marke Reklame machen sollen. Diese Erfahrungsbericht-Art kann diese beiden Gruppen zwar beinhalten; du kannst aber auch zeigen, dass du eine aufstrebende Marke bist, wenn du sehr bekannte Unternehmen zu diesem Zweck anheuerst. So kannst du den sogenannten Halo-Effekt nutzen, bei dem ein großer Name die Dinge, die er anpreist, besser aussehen lässt.

Wirf doch mal einen Blick auf deine Kundenliste und wähle hinsichtlich des Bekanntheitsgrads deine fünf besten Kunden aus. Sowie dein Unternehmen wächst und du neue, größere Kunden gewinnst, kannst du deine Liste an Erfahrungsberichten ab und an aufpolieren. Eine kreative Möglichkeit, diese Methode zu verwenden, wäre eine Fallstudie zu machen und in dieser zu beschreiben, inwiefern du dem besagten Unternehmen helfen konntest. Dann nimmst du ein paar Ausschnitte und zeigst dem Leser damit, dass eine deiner Kampagnen der XYZ GmbH beispielsweise geholfen hat, ihre Konversionsrate um 1.500 Prozent zu erhöhen.

3. Video

Falls du noch keine Video-Erfahrungsberichte nutzt, hast du jetzt die Chance, die Aufmerksamkeit deiner Seitenbesucher oder deiner Follower in den Sozialen Medien besser in Anspruch zu nehmen. Circa 78 Prozent aller Menschen schauen sich wöchentlich Videos im Internet an. Ein Video-Erfahrungsbericht schafft gleich mehrere positive Dinge für deine Marke, beispielsweise kreierst du eine bessere emotionale Bindung mit deinen Lesern und verleihst deinen Marketingbemühungen Glaubwürdigkeit.

Hubble verfügt über eine Software mit Echtzeit-Reporting, die Datenvisualisierung und -Integration ermöglicht. Außerdem wird ein Video seiner Kunden gezeigt, wie sie Hubble persönlich nutzen – sowie die daraus resultierenden Vorteile. Im Video sind Leute aus verschiedenen Branchen zu sehen, um aufzuzeigen, wie flexibel die Software ist.

4. Social Media Posts

Planst du, deine Erfahrungsberichte in den Sozialen Medien zu teilen, werden dir ein paar Optionen geboten. Zunächst könntest du Kunden mit einem großen Following kontaktieren und einfach fragen, ob sie dein Unternehmen öffentlich erwähnen könnten. Das ist die wohl effektivste Methode, einen Erfahrungsbericht hinzuzufügen, da das organischer aussieht. Circa 80 Prozent aller Amerikaner suchen nach einer Empfehlung von jemandem, den sie kennen, bevor sie etwas kaufen.

Die zweite Möglichkeit wäre, kurze Ausschnitte hinzuzufügen und sie mit einem Foto eines Kunden oder des Produkts zu kombinieren, um dazu anzuregen, den Post zu teilen oder zu retweeten. Falls dein Kunde online ist, wäre es auch keine schlechte Idee, ihn im Post zu taggen.

5. Ausschnitte

Es ist nicht unbedingt jedes Mal ein langer Erfahrungsbericht nötigt. Eine schlaue Taktik wäre zum Beispiel, Blöcke mit Zitaten zu erstellen, die einen kleinen Teil von dem beleuchten, was dein Unternehmen so treibt.

Du kannst diese Zitate längeren Erfahrungsberichten oder Fallstudien entnehmen oder deine Kunden einfach fragen, ob sie dir eine kurze Online-Rezension schreiben. Der Durchschnittsmensch von heute ist sehr beschäftigt. Er hat vielleicht nur 10 Minuten im Zug zur Arbeit Zeit, einen Blick auf deine Website oder deine Social Media Seite zu werfen. Wenn du ihm kleine Informationsausschnitte bietest, die schnell aufgenommen werden können, bleibt ihm der Erfahrungsbericht wahrscheinlich im Gedächtnis.

Das MBA-Programm der Vanderbilt University macht das zum Beispiel sehr gut und hebtStudenten und Professoren hervor, die das Programm denkwürdig machen. Achte vor allem auf den kleinen Ausschnitt eines der Studenten, der einen MBA geschafft hat. So können potenzielle Studenten sehen, was das Programm Leuten bringt, die ihnen sehr ähneln.

6. Rezensionen

Auch Rezensionen sind eine Form von Erfahrungsberichten, wenn du darüber nachdenkst. Sie heben einen Kunden hervor und was er über ein Produkt oder eine Dienstleistung denkt. Als du das letzte Mal ein Hotel gebucht hast, worauf hast du da zuerst geschaut? Höchstwahrscheinlich hast du zuerst einen Blick auf die Online-Rezensionen geworfen. Mach es deinen Kunden leicht, deinem Produkt eine Rezension zu hinterlassen, indem du deiner Website ein Rezensionsformular hinzufügst oder in den Sozialen Medien eine Push-Nachricht schickst, in der du um Feedback bittest. Anschließend kannst du kurze Zitate aus diesen Rezensionen verwenden und diese anderweitig als Erfahrungsberichte hervorheben.

Die besten Testimonialsarten

Unternehmen, die sich auf ihre Kunden konzentriert haben, waren um circa 60 Prozent wirtschaftlicherals Unternehmen ohne diesen Fokus. Die Vorteile für deine Marke sind, dass du deinen Behauptungen Glaubwürdigkeit verleihst, deinen Kunden zeigst, dass du dich auf sie konzentrierst, und neue Kunden erreichst, die du ansonsten nicht gefunden hättest. Nimm dir also die Zeit, um Erfahrungsberichte zu einem Teil deines Marketing-Plans zu machen und du wirst mit Sicherheit positive Ergebnisse verzeichnen können.

Auch auf unsere etwas problematischeren Textilmaterialien, wie z.B. spezielle Langlaufbekleidung, welche von Profis genutzt werden, fand melowerbung eine perfekte Lösung um unser Logo darauf zu drucken.

Dieser Einsatz und diese Flexibilität wissen wir sehr zu schätzen und würden zu jederzeit eine Zusammenarbeit weiterempfehlen.

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Daniel Huber

Geschäftsführer Cube Store, Chur

In unserer Kinderkrippe wird die Bekleidung stark beansprucht und muss dazu mindestens zwei mal die Woche gewaschen werden. Deshalb war es für uns wichtig, dass die Kleider durchs viele Waschen nicht ausleiern, die Farbe verblasst und sich der Druck auswäscht.

Mit melowerbung arbeiten wir jetzt schon seit Jahren zusammen und schätzen die Zusammenarbeit sehr.

Wir können die kompetente Beratung, die tollen Drucke sowie T-Shirts und Hoodies in Top-Qualität nur empfehlen.

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Anita Schina

Krippenleiterin Cosmait, Chur

Kick-off Meetings rocken

Kick-off Meetings rocken

Kick-off Meetings rocken

Wie du an einem erfolgreichen Kickoff-Meeting teilnimmst

Jedes große Projekt fängt mit einem großen Kickoff-Meeting an. Als Designer sollte man deshalb wissen, was alles für ein erfolgreiches Meeting nötig ist. Dazu gehört zum Beispiel wie du dich anziehst, wie du aussiehst, dich verhältst und dich ausdrückst. Heute haben wir ein paar Tipps für junge Designer, wie sie Kickoff-Meetings so richtig rocken können. Wir hoffen, dass auch du sie nützlich finden wirst.

1. Sei vorbereitet

Ein Designer muss sich das Angebot und das kreative Briefing durchlesen und Nachforschungen über den Kunden anstellen. Du musst so wirken, als ob du über das Projekt BESCHEID WEISST. Erzählt ein Kunde einem Verkäufer alles über sein Geschäft und der Designer stellt ihm anschließend die gleichen Fragen nochmal, wird der Kunde wahrscheinlich sauer und bekommt das Gefühl, dass wir intern nicht kommunizieren! So sollte dein Projekt besser nicht anfangen!

2. Erstelle vor dem Meeting eine Liste mit Fragen

Ob du nun ein Verkaufs-Meeting oder ein Kickoff-Meeting hast – es ist immer leichter daran teilzunehmen, wenn du vorher ein paar Fragen aufgeschrieben hast. Dir auf die Schnelle gute Fragen einfallen zu lassen ist schließlich immer schwer. Hoffentlich fallen dir also ein paar Fragen ein, wenn du deine Nachforschungen anstellst oder das kreative Briefing durchliest. Go Media macht das glücklicherweise schon längere Zeit. Wir haben also ein Textbausteindokument, das voll mit gängigen Fragen ist. Wir müssen folglich nie komplett kalt in ein Meeting gehen, allerdings ist das keine Entschuldigung, keine eignen Nachforschungen anzustellen. Je detaillierter deine Fragen sind, desto mehr zeigst du dem Kunden, dass dir sein Projekt wichtig ist. Diese Fragen werden dir außerdem im Designprozess sehr helfen. Das ist die BESTE GELEGENHEIT, Ideen zu brainstormen und den Kunden genau zu fragen, was ihm eigentlich vorschwebt. Nutze diese Gelegenheit also und mach es RICHTIG – denn es ist wohl vorzuziehen, deine Designs gleich im ersten Anlauf perfekt hinzubekommen, als den Kunden zu enttäuschen und von vorne anfangen zu müssen!

3. Bring ihn dazu dich zu mögen!

Das ist ein SEHR mächtiges Design-Tool. Wusstest du, dass deine Kunden deine Designs mit größerer Wahrscheinlichkeit mögen, wenn sie auch dich mögen? Wie kriegst du einen Kunden also dazu dich sympathisch zu finen? Sei freundlich. Halte nach Gelegenheiten Ausschau, gemeinsame Interessen zu finden und darüber zur reden. Wenn ihr beide gerne angeln geht und das im Meeting angesprochen wird – super… dann redet doch ein wenig übers Angeln! Erzähl einen Witz. Zeig ihm Bilder deiner Kinder… Was auch immer nötig ist – bring den Kunden auf deine Seite!

4. Pass dich der Körpersprache und der Energie deines Kunden an

Dieser Punkt hat in gewisser Weise auch damit zu tun, deinem Kunden ein angenehmes Gefühl zu geben! Um das zu erreichen, könntest du versuchen dich seiner Persönlichkeit anpassen. Ist dein Kunde eher formell und dreht sich bei ihm alles ums Geschäft, sollte es bei dir auch so sein. Ist dein Kunde entspannt und möchte mit dir lieber erst eine Stunde über seine Kinder reden – dann mach das. Redet er schnell und hat er viel Energie, solltest du auch schnell reden und viel Energie haben.

5. Achte auf deine Körpersprache!

Auch über deine Körpersprache kommunizierst du mit deinem Kunden. Konzentrierst du dich auf ihn oder starrst du einfach nur in der Gegend herum? Kaust du auf deinen Nägeln oder spielst du mit deinen Haaren? Sitzt du bucklig in deinem Stuhl? Setz dich aufrecht hin, sei achtsam und HÖR GENAU ZU. Deine Körpersprache sollte dem Kunden sagen: „Du bist mir wichtig! Ich bin achtsam und höre dir konzentriert zu. DIESES Gespräch bedeutet mir etwas.“

6. Zieh dich angemessen an

Zeig deinem Kunden, dass er dir wichtig ist und wirf dich fürs Kickoff-Meeting ordentlich in Schale. Das ist eine weitere Möglichkeit deinem Kunden deutlich zu machen, dass du an seinem Projekt interessiert bist.

7. Mach detaillierte Notizen

Wenn du kein fotografisches Gedächtnis hast, vergisst du mit Sicherheit ein paar Dinge, die du mit deinem Kunden besprochen hast. Selbst handschriftliche Notizen sind nicht verlässlich. Wenn du deine Notizen also lieber per Hand machst, geh nach dem Meeting direkt an deinen Schreibtisch und übertrage sie auf deinen PC.

Vergiss auch nicht, deinem Kunden nach dem Meeting zu danken, dass er sich Zeit für dich genommen hat. Du solltest über eure gesamte Arbeitsbeziehung hinweg immer wieder mit ihm in Kontakt treten und ihm zeigen, dass er dir wichtig ist. Trag diese Tipps also immer bei dir, selbst wenn du gerade kein persönliches Meeting mit deinem Kunden hast.

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Daniel Huber

Geschäftsführer Cube Store, Chur

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Anita Schina

Krippenleiterin Cosmait, Chur

Wie du dein Postfach auf null bringst

Wie du dein Postfach auf null bringst

Wie du dein Postfach auf null bringst

 

Ein überfülltes Postfach gehört zu deinen täglichen Albträumen? Dann hast du hier ein paar Tipps und Tricks, wie du dein Postfach ordentlich, sauber und sogar (Trommelwirbel) komplett leer halten kannst!

Gute Künstler stehlen! Ich halte mein Postfach mit einem E-Mail Managementsystem von Andreas Klinger super sauber. Wenn du seiner Methode folgst, kannst auch du dein Postfach relativ schnell auf null bringen. Wie das geht? Andreas sieht E-Mails als To-Dos, als Aufgaben. Er hilft dir also, sie in übersichtliche To-Do-Listen zu filtern, die nach Kategorie und Dringlichkeit gegliedert sind. Ich würde dir wärmstens empfehlen, dir eine Stunde Zeit zu nehmen und seinem Tutorial zu folgen. Dann kannst auch du deine E-Mails mit seinem GTD (Getting Things Done) Ansatz filtern. Hier siehst du, wie es funktioniert.

Hör zumindest auf, deine E-Mails als deine To-Do-Listen zu verwenden und greif lieber auf andere Ressourcen wie Google Keep, Teux Deux, Todoist oder eine der zahllosen anderen Optionen da draußen zurück.

Füge vorgefertigte Antworten ein

Vorgefertigte Antworten sind E-Mail-Antworten, die du immer wieder verwenden kannst. In vielen Fällen kannst du sie als Grundlage für deine täglich versendeten E-Mails verwenden und sie bei Bedarf ein wenig umschreiben. Sie sind sehr leicht einzurichten und können dir wirklich eine Menge Zeit sparen.

Schränke die Zeit in deinem Postfach ein

Je mehr Zeit du in deinem Postfach verbringst, desto mehr findest du darin zu tun. Du solltest jedoch verstehen, dass dein Postfach kein Handy ist und keine Textnachrichten produziert. Zwar solltest du möglichst prompt auf E-Mails antworten, allerdings brauchst du das nicht so schnell zu tun wie bei einer SMS oder WhatsApp-Nachricht. Schränke die Zeit in deinem Postfach also auf 2 bis 3-mal am Tag ein, wenn du genügend Zeit zur Verfügung hast, dich voll und ganz deinen E-Mails zu widmen. Antworte auf die dringendsten Mails und mach dann mit denen weiter, die nicht so weit oben auf deiner Prioritätenliste stehen.

Melde nervige E-Mails ab

Jeder von uns hat E-Mails abonniert, die nichts weiter tun als unser Postfach vollzustopfen – jene Mails, bei denen wir aus dem einen oder anderen Grund doch nie auf den „Abmelden“-Link klicken. Du befindest dich jetzt aber auf deiner „Postfach auf null“-Mission – klick also auf Abmelden wo es nur geht! Das fühlt sich echt gut an. Bonuspunkte erhältst du übrigens, wenn du proaktiv bist und dich von Vornherein her dazu entscheidest, diese lästigen Newsletter gar nicht erst zu abonnieren.

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Geschäftsführer Cube Store, Chur

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Social Media Trends 2018

Social Media Trends 2018

Social Media Trends 2018

 

Facebook, Instagram, Twitter und andere beliebte soziale Medien arbeiten ständig daran, ihre Plattformen zu aktualisieren. Für uns ist es deshalb extrem wichtig, bei den aktuellsten Entwicklungen stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Um dir also zu helfen, dich auf die Änderungen in 2018 vorzubereiten, haben wir eine Liste der 2 wichtigsten Social Media Trends zusammengestellt, über die du unbedingt Bescheid wissen solltest. Den influencer Markt haben wir bewusst weggelassen, da wir nicht wirklich Fan davon sind.

Nachgefragte Videos

In den sozialen Medien fällt nichts so sehr auf wie guter Video-Content. Ob du dein Marketing nun auf YouTube, Facebook, Instagram oder Snapchat betreibst, es sieht ganz danach aus, als ob das User-Engagement bei Videos dieses Jahr durchs Dach gehen wird.

Falls du noch nicht überzeugt bist, sollten dir diese Videostatistiken im Bereich der sozialen Medien verdeutlichen, warum Videos deine Aufmerksamkeit mehr als verdienen:

Es gibt eine riesige Vielfalt verschiedener Formate, die dieser Video-Content annehmen kann, von 360-Grad-Videos bis hin zu Livestreams. Das gibt Marketingteams unglaublich viel Flexibilität, wenn es um die Planung ihrer Videokampagnen geht.

Was du jedoch beachten solltest ist, dass Mobilgeräte inzwischen an erster Stelle stehen. Schließlich werden mittlerweile 90% aller Videoaufrufe auf Twitter-Video und 60% aller Videos auf YouTube über Mobilgeräte abgespielt.

Der Marketing-Community blieb das natürlich nicht verborgen, weshalb 65% aller Marketer sich darauf vorbereiten, ihr Budget für mobile Werbung zu erhöhen und sich innerhalb der nächsten Monate verstärkt auf Videoinhalte zu konzentrieren.

Die neue Kunst des Storytellings

Da sie sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, sind die „Stories“ der sozialen Medien im kommenden Jahr auch für nicht mehr zu ignorieren.

Das „Stories“-Format, dessen Vorreiter Snapchat war, ist mittlerweile zu einem Hauptfaktor in der Welt der sozialen Medien geworden.

Zunächst entwickelte Instagram seine Instagram Stories und auch YouTube hat nun ein eigenes Stories-Format veröffentlicht, die sogenannten “Reels”. Jedes Format bietet einzigartige Features und Präsentationen, doch sie alle folgen dem gleichen Konzept.

Stories fangen die besten Momente eines Tages ein und verschwinden nach gewisser Zeit wieder. Ihre vorübergehende Natur schafft unter den Nutzern eine gewisse Angst, etwas zu verpassen, wenn sie sie sich nicht gleich ansehen. Sie stellen aber auch eine spaßige, mundgerechte Möglichkeit dar, Video-Content zu präsentieren.

2018 wird mit Sicherheit ein großes Jahr für die Stories, da auch WhatsApp und Facebook ihre Hüte in den Ring werfen werden. Es ist also an der Zeit, Stories als Schlüsselteil deiner Social-Marketing Strategie in Betracht zu ziehen.

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In unserer Kinderkrippe wird die Bekleidung stark beansprucht und muss dazu mindestens zwei mal die Woche gewaschen werden. Deshalb war es für uns wichtig, dass die Kleider durchs viele Waschen nicht ausleiern, die Farbe verblasst und sich der Druck auswäscht.

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Anita Schina

Krippenleiterin Cosmait, Chur

4 Designtrends für 2018

4 Designtrends für 2018

Social Media Trends 2018

Jedes Jahr grübeln wir hier bei melowerbung nach was denn die Designtrends 2018 sein werden. Nach einer kleinen Umfrage bei Kunden, Partner und diversen Designer sind wir auf folgende 4 Punkte gekommen.

Der interessante Teil dieses Prozesses? Designtrends sind oft das Ergebnis von Wandeln in der Technologie, der Popkultur und dem politischen Klima; bei unseren Nachforschungen decken wir also oft Themen auf, die auf größere kulturelle Wandel hindeuten.

1. Organisch

Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln und Bio-Produkten, sprich nach etwas Organischem, ist die letzten Jahre sehr angestiegen. Das wird sich auch 2018 nicht ändern. Dieser Einstellungswandel hat sich sehr auf das Design ausgewirkt und wird auch in Zukunft noch Auswirkungen haben.

Interessanterweise widerspricht ein organisches Design dem heutzutage ebenfalls vorherrschenden allgemeinen Wunsch nach sauberen, minimalistischen Designs. Wir sehen das beispielsweise bei Vintage-Designs. Durch klassische Details verleihen sie Marken einen Hauch Erlesenheit und Raffinesse und helfen ihnen so dabei, einen hochwertigen Look auszustrahlen.

Genau deshalb glauben wir auch, dass wir organischere Designs in Form von „Doodles“ und handgezeichneter Kunst schon bald viel öfter zu sehen bekommen werden. Das scheinbare Design per Hand weckt Erinnerungen und Gefühle an das Zuhause und an die Kindheit und verleiht der Marke eine warme, greifbare Nostalgie.

Schließlich gehen wir davon aus, dass dieser biologische bzw. organische Trend auch in den Bereich der Fotografie übergehen wird. Fotos sammeln immer mehr Inspiration von Facebook Live und anderen ungefilterten Technologien, die das Leben so aufnehmen wie es ist. Sie werden weniger posiert und stattdessen mit Realismus, Unvollkommenheiten und emotionalen Momenten erfüllt.

2. Mobile-First

Der rapide Anstieg des mobilen Surfens (und eine schier endlose Auswahl an Geräten und Bildschirmgrößen) hat schwerwiegende Usability-Probleme für traditionelle Webseiten geschaffen und den Grundstein für ein reaktionsfähiges Design gelegt.

2017 haben die Verbraucher öfter über Mobilgeräte auf das Internet zugegriffen als über Desktop-PCs. Die Welt hat inzwischen also offiziell (naja, zumindest statistisch) den Übergang zum „Mobile-First“-Design geschafft.

Die Designtrends der letzten Jahre legten den Schwerpunkt auf ein reaktionsfähiges Website-Design – was immer noch wichtig ist – doch 2018 denken wir zunächst an Smartphones, bevor wir uns den PCs zuwenden. Unternehmen werden vermehrt daran arbeiten, ihre Website auf einem iPhone gut aussehen zu lassen, und diese Erfahrung anschließend auf den Desktop bringen – statt umgekehrt.

In der Welt des Logo-Designs werden reaktionsfähige Logos weiterhin eine große Rolle spielen. In den vergangenen paar Jahren haben Unternehmen ihre einst unveränderbaren Logos in verschiedene moderne, vereinfachte Versionen abgeändert, die sowohl für bestimmte Lieferformen optimiert als auch sofort eindeutig erkennbar sind.

3. Bewegung

Die animierte Clipart hat große Sprünge nach vorne gemacht und sich so weit entwickelt, dass sie in Form des GIFs perfekt zum modernen Web passt und das Grafikdesign mit Bewegung ausgestattet hat.

Ob du es glaubst oder nicht, aber 2017 konnte das GIF bereits seinen 30. Geburtstag feiern. Da das GIF unter Marketern und Konsumenten gleichermaßen immer besser aufgenommen wird, wird sich dieser Trend unserer Meinung nach auch 2018 fortsetzen. Und sehen wir es mal ein, allein im letzten Jahr sind auf der Welt viele Dinge geschehen und Gefühle ausgelöst worden, denen Worte allein nicht gerecht werden konnten. GIFs gestalten Werbeanzeigen, E-Mails, Newsletter, Illustrationen, Icons und Logos (und natürlich auch Memes) interessanter.

Animierte GIF-Logos sind zu einem ganz eigenen Trend geworden und es fällt uns nicht schwer zu sehen, warum: sie strahlen einfach einen unglaublichen Reiz aus.

4. Komplexität

Als Pantone seine Farbe des Jahres für 2018 ankündigte – Ultra Violet Purple – meinte Lee Eisenman, Executive Director des Pantone Color Institute zu Co.Design, „Wir befinden uns in einer komplexen Zeit; das hier ist eine komplexe Farbe.“ Wir stimmen ihm da voll und ganz zu.

Über die letzten Jahre hinweg dominierten flache Designs den Markt, doch 2018 werden Farbabstufungen ein großes Comeback feiern und die Komplexität und die Tiefe zurückbringen, die wir in letzter Zeit kaum zu sehen bekommen haben. Das letzte Mal, als Farbabstufungen Gang und Gebe waren, konnten wir sie hauptsächlich in Form des Material Designs und dezenten Schattierungen sehen, was einen 3D-Effekt erzielte (Apples iOS-Icons sind hierfür ein gutes Beispiel).

Doch jetzt sind die Abstufungen wieder da, und bringen eine Menge Farbe ins Spiel.

Die beliebteste aktuelle Verwendung von Farbabstufungen erfolgt durch einen Filter über Fotos – was eine tolle Möglichkeit ist, ein weniger interessantes Bild spannender aussehen zu lassen. Ein simpler stufiger Hintergrund kann ebenfalls die perfekte trendige Lösung sein, wenn du mit keinen weiteren Bildern arbeiten kannst.

Auch läuft uns der Begriff „Farbverläufe“ immer häufiger über den Weg, wenn es um das Thema Farbabstufungen geht. Die beiden Begriffe lassen sich scheinbar synonym verwenden, allerdings beziehen sich „Farbverläufe“ häufiger auf eine moderne Anwendung, die lebhaft, geschmeidig und „flacher“ ist – und so perfekt zu der Ästhetik der flachen Designs passt.

Ein weiterer von uns aufgedeckter Trend, um Tiefe und Komplexität zu schaffen, sind Schatten, die 2018 nun offiziell zurück sind. Wie die Farbabstufungen sind die Schatten aufs Abstellgleis gestellt worden, als wir den Realismus und den Skeuomorphismus aus unseren Designs nahmen und uns mehr auf extremen Minimalismus und zweidimensionale Designs konzentrierten.

Auch auf unsere etwas problematischeren Textilmaterialien, wie z.B. spezielle Langlaufbekleidung, welche von Profis genutzt werden, fand melowerbung eine perfekte Lösung um unser Logo darauf zu drucken.

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