Schluss mit Plastik: Ihr Textildruck verdient eine bessere Verpackung
Kennen Sie das frustrierende Gefühl? Sie öffnen voller Vorfreude das Paket mit Ihren frisch bedruckten Firmen-T-Shirts oder Vereinstrikots – und müssen sich zunächst durch mehrere Schichten Plastikverpackungen kämpfen. Eine mühsame Angelegenheit, die nicht nur Zeit kostet, sondern auch einen Berg Plastikmüll hinterlässt.
Bei melowerbung haben wir uns dieser Herausforderung gestellt und eine Lösung gefunden, die sowohl für Sie als auch für die Umwelt einen echten Mehrwert bietet. Nach 20 Jahren Erfahrung im Textildruck wissen wir: Qualität darf nicht an der Bedruckung enden – sie muss das gesamte Kundenerlebnis umfassen, einschließlich der Verpackung.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum wir uns von Plastikverpackungen verabschieden, welche nachhaltigen Alternativen wir einsetzen und wie diese Umstellung auch Ihrem Unternehmen oder Verein zugutekommen kann.
Warum wir Plastik den Rücken kehren
Die Plastikproblematik im Textilbereich
Die Textilindustrie hat ein Verpackungsproblem – und das ist keine Übertreibung. Jährlich werden weltweit Millionen von Kleidungsstücken in Plastikbeuteln verpackt, transportiert und geliefert. Diese Einwegverpackungen landen nach kurzer Nutzung im Müll, wo sie entweder verbrannt werden oder Jahrhunderte brauchen, um zu zerfallen.
Als Textildruckunternehmen, das jährlich tausende personalisierte Kleidungsstücke produziert, tragen wir eine Mitverantwortung für diesen ökologischen Fußabdruck. Deshalb haben wir uns entschieden, aktiv zu werden und einen besseren Weg zu finden.
Nachhaltigkeit als Teil unserer Unternehmensphilosophie
Seit der Gründung von melowerbung vor über 20 Jahren stehen Qualität und Langlebigkeit im Mittelpunkt unseres Handelns. Unser Siebdruck-Transfer-Verfahren sorgt dafür, dass Ihre Textilien nicht nach wenigen Wäschen unansehnlich werden, sondern über Jahre hinweg wie neu aussehen.
Diese Philosophie der Langlebigkeit wollten wir konsequent auf alle Aspekte unseres Unternehmens ausweiten – einschließlich der Verpackung. Denn was nützt ein nachhaltiges Produkt, wenn es in umweltschädliches Material gehüllt ist?